Was 2026 für mich bedeutet:

Gesundheit neu denken – im Alltag

Silvester ist vorbei.
Das Feuerwerk ist weggeräumt, der Alltag klopft langsam wieder an.

Und ehrlich gesagt: Genau dann fängt das neue Jahr ja erst richtig an. Für mich ist genau das der Punkt, an dem sich entscheidet, was 2026 wirklich bedeutet.

Man wünscht sich zum Jahreswechsel immer Gesundheit. Ich auch.
Aber je älter ich werde, desto mehr merke ich: Das ist kein Satz für die Grußkarte, sondern eigentlich eine Haltung.

Gesund sein heißt für mich längst nicht mehr nur „nicht krank“.
Es heißt, ab und zu einen Gang rauszunehmen. Nicht überall mitzumüssen.
Nicht jedes Thema sofort entscheiden zu wollen, sondern gezielt priorisieren.

Gesundheit hat viel damit zu tun, wie wir mit uns selbst umgehen.
Und mit anderen. Im Job. In der Familie. Im Alltag.
Manchmal auch darin, Dinge einfach mal liegen zu lassen.

Ich wünsche mir für 2026 ein Jahr, in dem wir uns weniger unnötigen Druck machen. In dem nicht alles perfekt sein muss, um gut zu sein.
Und in dem wir stärker darauf achten, was uns langfristig leistungsfähig hält – statt nur darauf, was noch schnell erledigt werden muss.

Ich wünsche mir ein Jahr, in dem wir unsere Energie vernünftig einsetzen. Nicht weniger Einsatz, sondern den richtigen. Nicht alles gleichzeitig, sondern das, was wirklich zählt.

Wenn das gelingt, kommt vieles von allein.
Mehr Ruhe.
Mehr Klarheit.
Und vielleicht auch mehr Zufriedenheit.

Das ist meine Hoffnung für 2026.

In diesem Sinne:
Kommt gut ins neue Jahr.
Bleibt gesund – im besten, menschlichsten Sinne.

Gedanken zu Weihnachten

Dieses Jahr fühlt sich Weihnachten für mich anders an als sonst.

Nicht lauter, nicht größer – sondern bewusster.

Die vergangenen Monate waren geprägt von vielen Gesprächen, neuen Eindrücken und neuen Aufgaben und vielen Gedanken über die Zukunft. Weihnachten ist nun ein guter Moment, kurz innezuhalten, zurückzublicken und Danke zu sagen.

Mein Dank gilt meiner Familie, insbesondere meiner „besseren Hälfte“, die mir den nötigen Rückhalt gibt.
Den Freunden und Bekannten, die begleiten, ermutigen und auch dann da sind, wenn der Kalender voll ist.

Meinen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, mit denen ich gemeinsam Verantwortung trage, Ideen entwickle und im respektvollen Austausch unterwegs bin.

Und natürlich danke ich den Brühlerinnen und Brühlern.
Für die offenen Gespräche, das Interesse und die vielen Rückmeldungen.
Seit dem 1. November darf ich dieses Vertrauen erstmals als Ratsmitglied mit Verantwortung ausfüllen – das weiß ich sehr zu schätzen.

*DANKE*

Weihnachten erinnert uns daran, dass Zusammenhalt, Respekt und gegenseitiges Zuhören die Grundlage eines guten Miteinanders sind – im Privaten ebenso wie hier bei uns in Brühl.

Ich wünsche euch allen frohe, friedliche Weihnachtstage,
Zeit für Familie, Freunde und gemeinsame Momente sowie einen guten Start in ein neues Jahr, voller Gesundheit, Zuversicht, Erfolg und Zusammenhalt in allen Lebenslagen.

4. Advent – Vier Lichter vor den Weihnachtstagen

Der 4. Advent liegt genau zwischen den letzten Vorbereitungen und den Weihnachtstagen.

Vieles ist erledigt, manches bleibt offen, und trotzdem fühlt sich diese Zeit anders an als die Wochen davor.

Vier Kerzen markieren für mich diesen Übergang.

Nicht als Abschlussliste, sondern als kurzer Moment, um wahrzunehmen, wo ich gerade stehe – gedanklich wie im Alltag.

Der 4. Advent erinnert mich daran, nicht mehr nachzuschärfen, sondern das Jahr an dieser Stelle einfach einmal stehen zu lassen.

Ich wünsche euch einen entspannten 4. Advent und besinnliche Weihnachtstage. 🕯️🕯️🕯️🕯️

3. Advent – Drei Lichter und spürbare Helligkeit

Der 3. Advent fühlt sich an wie ein kurzer Zwischenstopp im Dezember.

Man ist mittendrin, vieles läuft, und gleichzeitig wird es langsam etwas ruhiger. Drei Kerzen machen den Raum heller und die Stimmung entspannter.

Ein guter Moment, kurz innezuhalten, ohne gleich alles zu hinterfragen oder abzuschließen.

Der 3. Advent erinnert mich daran, bewusster durch diese Tage zu gehen.

Mehr braucht es manchmal gar nicht.

Einen ruhigen 3. Advent wünsche ich euch allen. 🕯️🕯️🕯️

2. Advent: Ein Moment der Ruhe und Besinnung

Der 2. Advent fühlt sich für mich immer ein bisschen wie ein Zwischenstopp an.

Man ist schon mitten im Dezember, vieles läuft parallel, und gleichzeitig merkt man: Es sind die kleinen Momente, die gut tun.

Zwei Kerzen reichen aus, um die Stimmung ein Stück zu verändern.

Sie erinnern daran, kurz langsamer zu werden, ohne gleich große Pausen einzulegen.

Ein kurzer Break, ein bisschen Ordnung im Kopf, einmal durchatmen – mehr braucht es oft gar nicht.

Der 2. Advent ist für mich nicht symbolisch oder bedeutungsschwer.

Er ist einfach dieser kleine Hinweis, dass man nicht alles gleichzeitig schaffen muss und dass ein bisschen Ruhe manchmal schon reicht.

Ich wünsche allen einen ruhigen und angenehmen 2. Advent. 🕯️🕯️

[Rückblick auf den 1. Advent]

🎄 1. Advent – Ein erstes Licht

Der 1. Advent setzt einen bewussten, ruhigen Akzent in einer Zeit, in der vieles gleichzeitig passiert.

Noch bevor der Dezember richtig an Fahrt aufnimmt, lädt dieses erste Licht dazu ein, einen Moment Abstand zum Alltag zu gewinnen. Nicht als große Pause, sondern als kleine Zäsur, die verdeutlicht: Die kommenden Wochen müssen nicht im gewohnten Tempo durchlaufen werden.

Das erste Licht schafft eine Atmosphäre, die erlaubt, den eigenen Blick zu sortieren.

Oft merkt man in diesen Tagen, wie schnell ein Jahr vergangen ist und wie wenig Raum bleibt, um innerlich nachzukommen. Der 1. Advent bietet die Möglichkeit, diesen Raum bewusst zu öffnen – ohne Druck, ohne Erwartungen.

Er ist ein leiser Hinweis darauf, dass ein guter Start nicht aus großen Schritten besteht, sondern aus der Entscheidung, das Jahr nicht einfach „zu Ende laufen zu lassen“, sondern diese Phase als besondere, eigenständige Zeit wahrzunehmen.

Ein Licht, das weder fordert noch verpflichtet – sondern dazu einlädt, einfach für einen Moment innezuhalten.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine besinnliche Adventszeit.